Olaf Anton. Diplom - Pädagoge, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut (tiefenpsychologisch, psychoanalytisch).
Olaf Anton. Diplom - Pädagoge, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut(tiefenpsychologisch, psychoanalytisch).
Berufserfahrung
Seit01.01.2010 ist meine Praxis durch die Kassenärztliche Vereinigung Hessen (KVH) als kassenärztliche Vertragspraxis zugelassen.
 

Seit April 2009 approbierter (staatlich anerkannter) Kinder- und Jugendlichenpsychotharepeut (tiefenpsychologisch, psychoanalytisch, systemische Familientherapie). Behandlungen in eigerner Praxis in Rodgau und am Institit für Psychotherapie und Psychoanalyse "Rhein-Eifel" in Sinzig am Rhein.

Seit Januar 2009 Dozent am Institut für Psychotherapie und Psychoanalyse "Rhein-Eifel".

November 2005 - April 2009 psychotherapeutisches Arbeiten (als KJP i.A.) im Rahmen der Behandlungsberechtigung in Kooperation mit dem Institut für Psychotherapie und Psychoanalyse "Rhein-Eifel" in Sinzig. Einerseits in der Institutsambulanz und darüber hinaus in eigener Praxis in Rodgau.

August 2000 – Oktober 2005 Kinderschutzdienst Koblenz; Pädagogischer Mitarbeiter.

 
  • Beratung von Kindern, Jugendlichen und deren Bezugspersonen die von Vernachlässigung, Kindesmisshandlung und/oder sexuellem Missbrauch betroffen sind.
  • Vernetzung der Beratungsstelle mit Institutionen der öffentlichen und freien Jugendhilfe.
  • Zusammenarbeit mit Familien- und Strafgericht.
  • Beratung von Kindergärten- und Tagesstätten und Schulen.
  • Teilnahme und Mitarbeit sowohl an der Evaluation als auch an der Konzeptentwicklung der Kinderschutzdienste in Rheinland-Pfalz.

Jan. 1999 – Aug. 2000 Deutscher Kinderschutzbund Koblenz e.V.; Alleiniger pädagogischer Mitarbeiter der Familienberatungsstelle.

 
 
 
  • Beratung von Trennungs- und Scheidungsfamilien.
  • Vernetzung der Beratungsstelle mit Institutionen der öffentlichen und freien Jugendhilfe.
  • Leitung einer Gruppe für Kinder aus Trennungs- und Scheidungsfamilien mit begleitender Elternarbeit.
  • Erstellung eines Konzeptes zum “Betreuten Umgang“ in Zusammenarbeit mit dem Landesverband Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Ausbildung
1994 – 1999 Universität Koblenz – Landau, Abteilung Koblenz
 
  • Diplom-Pädagogik mit den Studienrichtungen „Sozialpädagogik“ und „Erziehungswissenschaften der frühen Kindheit“.
Nov. 2002 - April 2009 Institut für Psychotherapie und Psychoanalyse Rhein-Eifel, Sinzig
Ausbildung zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut (tiefenpsychologisch, psychoanalytisch) und Familientherapeut (systemisch).
Selbsterfahrung/Supervision
  • 86 Stunden Teilnahme an einer transaktionsanalytischen Selbsterfahrungsgruppe.
  • 50 Stunden Einzelselbsterfahrung. (tiefenpsychologisch)
  • 80 Stunden Gruppen-Lehrtherapie
  • 130 Stunden Einzel-Lehrtherapie. (tiefenpsychologisch)
  • ca. 100 Stunden Supervision im Rahmen meiner Tätigkeit als Dipl.-Päd. beim KSB/KSD
  • Bis dato ca. 280 Stunden Supervision im Rahmen der Ausbildung zum KJP
  • aktuell fortlaufende Supervision
Fortbildungen, Tagungen, Veranstaltungen
Fortbildungen:
  • Systemisches Arbeiten mit Multiproblemfamilien. (2-tägig)
  • Die posttraumatische Belastungsstörung. (2-tägig)
  • Schulung zum Kinder- und Jugendtelefonberater. (80-stündig)
  • Rechtliche Grundlagen der Kinderschutzarbeit.
  • Rechtliche Aspekte bei der Beratung Minderjähriger.
  • Vernachlässigung, körperliche und seelische Misshandlung. (2-tägig)
  • Sexueller Missbrauch. (3-tägig)
  • Sexueller Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen. (6-tägig)
  • Mit Kindern über ihre sexuelle Ausbeutung sprechen: Botschaften geben, Botschaften verstehen. (3-tägig)
  • Zum Umgang mit dem Verdacht/der Vermutung der sexuellen Ausbeutung von Kindern. (3-tägig)
  • Therapeutische Arbeit mit jugendlichen sexuellen Misshandlern. (2-tägig)
  • Umgang mit Test-, Scherz- und Belästigungsanrufen am Kinder- und Jugendtelefon.
Tagungen:
  • 1. Fachtagung der Kinderschutzdienste aus Rheinland-Pfalz und Thüringen. (2-tägig)
  • 2. Fachtagung der Kinderschutzdienste aus Rheinland-Pfalz und Thüringen. (2-tägig)
  • Mehrere Veranstaltungen (im Verlauf von 3 Jahren) im Rahmen der Evaluation und Konzeptentwicklung der Kinderschutzdienste in Rheinland-Pfalz.
  • Umgang mit Krisen am Elterntelefon.
  • Erkennen, Betreuen und Behandeln von jugendlichen Sexualtätern – Eine Herausforderung für die Jugendhilfe.
Andere Veranstaltungen:
Teilnahme an einer Podiumsdiskussion der Pro Familia zum Thema „Erfahrungen und Konsequenzen aus der sexualpädagogischen Mädchen- und Jungenarbeit am Koblenzer Modell“.
Praktikum (Psychiatrisches Jahr)
  • Oktober 2005 – Juni 2006 Praktikum auf der Kinderstation (92.2) der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Uni-Klinik Frankfurt/Main
Ehrenamtliche Tätigkeiten
  • September 1999 – August 2000 Mitarbeiter am Kinder- und Jugendtelefon beim Deutschen Kinderschutzbund Koblenz e.V.

Persönliche Daten

  • Geburtsjahr: 1973
  • Verheiratet
  • Vater einer Tochter und eines Sohnes

 

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Olaf Anton, Frühlingsaustr. 2, 63110 Rodgau (Jügesheim) Tel.: 0 61 06 - 6 39 44 22 (Termine nach Vereinbarung)